Ich wohne jetzt in Schönebeck, geboren bin ich aber in der Türkei. Seit 2012 lebe ich in meiner neuen Wahlheimat.

Ich bin in der Stadt Agri aufgewachsen, die aufgrund ihrer alten Gebäude und langen Geschichte interessant für Touristen ist. In meiner Jugend habe ich viel Sport gemacht, war Amateurfußballer und habe Tischtennis und Basketball gespielt. Ich mag es, mich zu bewegen und auszupowern. So habe ich später auch als Sportlehrer gearbeitet.

Ich bin Kurde und die kurdische Gemeinde hatte schon immer Probleme in der Türkei. Bekannte von mir lebten in Deutschland und darum wollte ich dort auch hin. Das Leben in Deutschland gefällt mir, aber das Ausmaß an Papierkram, den es hier zu erledigen gilt, war neu für mich. Und wenn man Termine machen will, muss man oft monatelang warten. Ich habe das Gefühl, hier läuft die Zeit ein bisschen langsamer.

Zurzeit arbeite ich als Mitarbeiter in einem Dönerladen in Schönebeck. Ich bin mit meiner Frau und meinen zwei Kindern hier und wir fühlen uns gut integriert. Wenn ich an meine Zukunft denke, wünsche ich mir, dass es so weitergeht, wie bisher.


Sie möchten in Deutschland gern in dem Beruf arbeiten, den Sie in Ihrer Heimat erlernt haben? Das IQ Netzwerk berät Sie gern kostenlos und unterstützt Sie beim Finden der für Ihren Berufs- oder Studienabschluss zuständigen Anerkennungsstelle (Behörde). Weiterhin informieren wir Sie zu Qualifizierungsmöglichkeiten nach einer Teil- oder Nichtanerkennung Ihres Abschlusses.

Das Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.
Gefördert durch:
Administriert durch:
In Kooperation mit:
Das Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.
Gefördert durch:
Administriert durch:
In Kooperation mit: